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WM 2026 Viertelfinale: der Turnierbaum, die Wege ins Finale und die Favoriten

Updated Juli 2026
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WM 2026 Viertelfinale: der Turnierbaum, die Wege ins Finale und die Favoriten

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Acht Teams, vier Spiele, ein klarer werdender Turnierbaum: Mit dem Viertelfinale der WM 2026 rückt das Ende des Turniers in Sichtweite. Für uns in Liechtenstein hat diese Runde einen besonderen Reiz, weil mit der Schweizer Nati noch ein DACH-Team dabei ist — und weil sich am Wettmarkt allmählich abzeichnet, wer diesen Titel holen kann. Hier ordnen wir den kompletten Turnierbaum ein: wer gegen wen spielt, welche Wege ins Halbfinale und Finale führen und was die Favoritenquoten sagen (Stand: 8. Juli 2026).

Grosses Fussballstadion bei Dämmerung unter Flutlicht, gefüllte Ränge, grüner Rasen im Vordergrund
Vier Viertelfinal-Partien entscheiden über das Halbfinale — Frankreich geht als klarer Favorit in die entscheidende Turnierphase.

Die vier Paarungen im Überblick

Das Viertelfinale verteilt sich auf drei Tage — vom heutigen Donnerstag bis Samstagnacht:

  • Frankreich – Marokko (Do, 9. Juli, 22:00 Uhr MESZ, Boston) — eine Neuauflage des WM-Halbfinals von 2022.
  • Spanien – Belgien (Fr, 10. Juli, 21:00 Uhr MESZ, Los Angeles) — beste Abwehr gegen unberechenbare Offensive.
  • Norwegen – England (Sa, 11. Juli, 23:00 Uhr MESZ, Miami) — der Brasilien-Bezwinger gegen die Three Lions.
  • Argentinien – Schweiz (So, 12. Juli, 03:00 Uhr MESZ, Kansas City) — Weltmeister gegen die Überraschungs-Nati.

Die Wege ins Halbfinale

Der Turnierbaum ist gesetzt, und er trennt die obere von der unteren Hälfte klar. Im ersten Halbfinale (Di, 14. Juli, Dallas) treffen der Sieger aus Frankreich – Marokko und der Sieger aus Spanien – Belgien aufeinander. Das bedeutet: Auf dieser Turnierseite stehen mit Frankreich und Spanien gleich zwei der Topfavoriten — einer von ihnen scheidet spätestens im Halbfinale aus.

Im zweiten Halbfinale (Mi, 15. Juli, Atlanta) geht es um den Sieger aus Norwegen – England und den Sieger aus Argentinien – Schweiz. Diese Hälfte ist die «offenere»: Käme die Schweiz durch, träfe sie auf Norwegen oder England — beides schlagbare Gegner. Für die Nati ist der Weg zum Titel damit theoretisch kürzer, als es die Aussenseiterrolle vermuten lässt. Zuerst aber steht der Brocken Argentinien im Weg; die volle Analyse liefern wir in der Vorschau zu Argentinien – Schweiz.

  • Frankreich ist mit einer Turnierquote von rund 2.80 der klare Titelfavorit — in allen Büchern die Nummer eins.
  • Spanien (4.70), Argentinien (4.90) und England (5.60) bilden die Verfolgergruppe; die Reihenfolge variiert je nach Buchmacher.
  • Frankreich und Spanien stehen in derselben Turnierhälfte — einer scheidet spätestens im Halbfinale aus.
  • Die Schweiz (34.0) ist der grösste Aussenseiter im Feld, hat aber den vergleichsweise offeneren Weg ins Finale.

Was die Favoritenquoten sagen

Am Wettmarkt gibt es einen klaren Chef: Frankreich hat sich auf eine Turnierquote von rund 2.80 verkürzt (je nach Buch 2.75–2.88) und ist damit in jedem Buchmacher-Angebot der Favorit. Dahinter folgt ein enges Verfolgerfeld: Spanien notiert bei 4.70, Argentinien bei rund 4.90 und England bei 5.60. Die Reihenfolge von Argentinien und England ist Geschmackssache der Bücher — britische Anbieter sehen Argentinien teils schon bei 4.00, also vor Spanien.

Im Kreis der Aussenseiter hat der Brasilien-Bezwinger Norwegen (15.0) am meisten Aufmerksamkeit erhalten, dahinter reihen sich Marokko (28.0), Belgien (31.0) und die Schweiz (34.0). Die Nati ist damit rechnerisch der grösste Aussenseiter — was den Reiz einer kleinen Langzeitwette natürlich erhöht.

Beispiel: Eine Aussenseiterwette auf den Schweizer Titelgewinn zu 34.0 mit einem Einsatz von 10 CHF ergäbe im Erfolgsfall eine Auszahlung von 340 CHF (10 × 34.0) — also 330 CHF Reingewinn. Der Reiz ist gross, die Wahrscheinlichkeit gering: So funktionieren Langzeitwetten auf Aussenseiter.

Das Rennen um die Torjägerkanone

Parallel zum Titel läuft ein enges Rennen um den besten Torschützen. Lionel Messi hat die Führung übernommen: Mit acht Treffern ist er alleiniger Spitzenreiter und notiert auf die Torjägerkanone als Favorit bei 2.20. Dahinter lauern Kylian Mbappé (7 Tore, 2.40), Erling Haaland (7, 8.50) und Harry Kane (6, 10.0). Weil noch alle vier im Turnier sind, bleibt das Rennen offen — jedes Viertelfinal-Tor kann die Rangfolge drehen. Die Detailanalyse führen wir in unserer Übersicht zur Torjägerkanone.

Einordnung für Liechtenstein

Für die Region ist das Viertelfinale eine Woche der langen Nächte — und der einen grossen Hoffnung. Die Schweiz ist das letzte DACH-Team, ihr Weg ins Finale ist steinig, aber nicht versperrt. Die Tipps zu allen vier Partien finden Sie in unseren Prognosen zum Viertelfinale, die Gesamtlage am Wettmarkt in der Favoritenübersicht und auf der Seite zu den WM-2026-Quoten. Wie die letzten 16 zu den letzten 8 wurden, lesen Sie in unserem Achtelfinal-Rückblick.

Hinweis zum verantwortungsvollen Spiel: Wetten ist Unterhaltung, keine Einkommensquelle. Setze nur, was du verschmerzen kannst.

Wer ist Favorit auf den WM-Titel 2026?
Frankreich — mit einer Turnierquote von rund 2.80 (Stand: 8. Juli 2026) der klare Favorit in allen Büchern, vor Spanien (4.70), Argentinien (4.90) und England (5.60).
Wie sieht der Weg der Schweiz ins Finale aus?
Zuerst Argentinien im Viertelfinale, danach im Halbfinale der Sieger aus Norwegen – England. Die Schweiz steht in der offeneren Turnierhälfte, ist mit einer Titelquote von 34.0 aber grösster Aussenseiter.
Wann sind die Halbfinals der WM 2026?
Halbfinale 1 am 14. Juli in Dallas (Sieger Frankreich/Marokko gegen Sieger Spanien/Belgien), Halbfinale 2 am 15. Juli in Atlanta (Sieger Norwegen/England gegen Sieger Argentinien/Schweiz).