WM 2026 Favoriten — Wer wird Weltmeister?

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Jede Weltmeisterschaft hat ihre Vor-Turnier-Erzählung. 2014 war es Brasiliens Heimturnier und Deutschlands lautlose Effizienz. 2018 gehörte Frankreichs junger Generation. 2022 war Messis letzte Chance — die er nutzte. Die WM 2026 Favoriten werden von einer neuen Frage geprägt: Wer beherrscht ein Turnier, das mit 48 Teams und 104 Spielen grösser ist als alles, was der Weltfussball bisher gesehen hat? Ich habe die Daten der letzten 18 Monate ausgewertet — Qualifikation, Nations League, Testspiele, Vereinsform der Schlüsselspieler — und komme zu einer Rangliste, die den Stammtisch in Vaduz wie in Buenos Aires herausfordern dürfte.
Die fünf grössten WM-Favoriten 2026
Frankreich — der Kader ohne Schwachstelle
Ein Gedankenexperiment: Nehmen Sie den besten Spieler Frankreichs aus dem Kader — Mbappé. Ersetzen Sie ihn durch den zweitbesten Spieler auf seiner Position — Ousmane Dembélé oder Marcus Thuram. Ist das Team signifikant schwächer? Kaum. Und genau das macht Frankreich zum Topfavoriten der WM 2026.
Die Tiefe des französischen Kaders ist beispiellos. Im Tor steht Mike Maignan, einer der besten Torhüter der Serie A. In der Abwehr decken William Saliba und Dayot Upamecano das Zentrum ab, während Theo Hernández und Jules Koundé die Flügel besetzen. Im Mittelfeld orchestriert Aurélien Tchouaméni, Eduardo Camavinga bringt Dynamik und Ballsicherheit. Vorne kombinieren Mbappé, Antoine Griezmann (falls er sein Karriereende nochmals verschiebt) und eine Reihe von Stürmern, die in den Top-5-Ligen Europas treffen.
Die Quotenlage bestätigt die Analyse: Frankreich steht bei 4.50 bis 5.00 für den WM-Titel — der niedrigste Wert im Feld. Trainer Didier Deschamps hat angekündigt, nach dieser WM zurückzutreten. Ein Motivationsfaktor, den ich nicht gering schätze: Bei der WM 2018 gewann er den Titel als Trainer, 1998 als Spieler. Die WM 2026 wäre sein Abschiedsgeschenk an den französischen Fussball. Frankreichs Gruppe I mit Senegal, Norwegen und Irak ist anspruchsvoll, aber nicht gefährlich genug, um den Favoriten ernsthaft zu gefährden.
Argentinien — der Titelverteidiger im Umbruch
Am 18. Dezember 2022 weinte Lionel Messi auf dem Rasen von Lusail. Tränen der Erfüllung. Jetzt, dreieinhalb Jahre später, weint niemand mehr — aber die Frage schwebt über allem: Kann ein 39-jähriger Messi ein Team zum zweiten Titel in Folge führen?
Die ehrliche Antwort: Argentinien braucht Messi nicht mehr, um gut zu sein — aber es braucht ihn, um aussergewöhnlich zu sein. Julián Álvarez, der bei Atlético Madrid eine Weltklasse-Saison spielt, hat sich zum primären Torjäger entwickelt. Enzo Fernández kontrolliert das Mittelfeld mit der Reife eines 25-Jährigen, der bereits einen WM-Pokal gehoben hat. Nicolás Otamendi und Cristian Romero bilden eine erfahrene Innenverteidigung. Trainer Lionel Scaloni hat ein System geschaffen, das flexibel genug ist, um mit oder ohne Messi zu funktionieren — das aber mit Messi auf dem Feld eine zusätzliche Dimension besitzt, die kein anderes Team replizieren kann.
Die Quoten für Argentinien liegen bei 5.50 — und ich halte das für fair. Gruppe J mit Österreich, Algerien und Jordanien ist machbar, aber nicht geschenkt. Der Weg durch die K.o.-Runde führt potenziell über europäische Schwergewichte. Argentiniens grösster Vorteil: Turniermentalität. Kein Team im Feld hat mehr Finalteilnahmen in den letzten zehn Jahren — WM 2014 (Finale), Copa 2015 (Finale), Copa 2016 (Finale), Copa 2021 (Sieg), WM 2022 (Sieg), Copa 2024 (Sieg). Diese ausgeprägte Siegeskultur ist ein echter Wettbewerbsvorteil, der sich in keiner herkömmlichen Statistik fangen lässt.
England — die ewige Hoffnung
Die Three Lions sind wie ein Aktienportfolio, das seit Jahren „kurz vor dem Durchbruch“ steht. Enormes Potenzial, beeindruckende Qualifikationsergebnisse, überragende Einzelspieler — und dann kommt das entscheidende Spiel, und irgendetwas geht schief. Zwei EM-Finals verloren, bei der WM 2022 im Viertelfinale gegen Frankreich ausgeschieden, bei der WM 2018 im Halbfinale gegen Kroatien.
Was sich geändert hat: der Trainer. Nach dem Abgang von Gareth Southgate hat die neue Führung ein offensiveres System implementiert, das die individuellen Stärken von Jude Bellingham, Bukayo Saka und Phil Foden besser nutzt. Die Qualifikation war beeindruckend — 28 Tore in 10 Spielen, nur 4 Gegentore. Bellingham spielt bei Real Madrid auf einem Niveau, das an Zinédine Zidane erinnert: torgefährlich, spielintelligent, physisch dominant.
England steht bei 6.00 bis 6.50 für den WM-Titel. Gruppe L mit Kroatien, Ghana und Panama ist anspruchsvoll — Kroatien ist ein Gegner, der England bereits dreimal bei grossen Turnieren geschlagen hat. Mein Eindruck: Englands Quoten sind leicht zu hoch, weil der Markt die historische Underperformance bei Turnieren übergewichtet. Die aktuelle Mannschaft ist anders — jünger, breiter, mental hungriger. Ob das für den ganz grossen Wurf reicht, wird sich zeigen.
Brasilien — der Rekordweltmeister in der Krise?
Fünf Sterne auf dem Trikot, null Titel seit 2002 — Brasiliens Durststrecke ist die längste in der Geschichte der Seleção. Die Qualifikation war holprig, mit Niederlagen gegen Uruguay und Kolumbien, die in Brasilien für mediale Erschütterungen sorgten. Und dennoch: Wenn man sich den Kader auf dem Papier anschaut, steht dort eine Mannschaft, die jedes Turnier gewinnen kann.
Vinicius Jr. ist nach seiner zweiten Ballon-d’Or-Nominierung der gefährlichste Flügelspieler der Welt. Rodrygo ergänzt ihn auf der anderen Seite. Endrick, erst 20 Jahre alt, bringt den Hunger eines Teenagers, der seinen ersten grossen Titel will. Im Mittelfeld fehlt allerdings ein Organisator vom Format eines Casemiro in Topform — und genau hier liegt Brasiliens Schwachstelle. Die defensive Absicherung ist die Achillesferse dieser Generation, die offensiv brilliert, aber bei Ballverlusten anfällig für Konter ist.
Die Quoten liegen bei 7.00 bis 7.50, und ich sehe darin eine realistische Einschätzung. Gruppe C mit Marokko, Haiti und Schottland ist gut machbar, aber Marokko — Halbfinalist der WM 2022 — ist ein unangenehmer erster Gradmesser. Brasiliens Stärke liegt im individuellen Talent, die Schwäche in der kollektiven Balance. Für einen WM-Titel braucht man beides.
Spanien — der amtierende Europameister
Im Juli 2024 zerlegte Spanien bei der EM in Deutschland jeden Gegner mit einer Spielfreude, die an Barcelonas beste Tiki-Taka-Jahre erinnerte — nur schneller, vertikaler, torgefährlicher. Lamine Yamal, damals 17, wurde zum jüngsten Torschützen der EM-Geschichte. Jetzt ist Yamal 19, spielt seine dritte volle Saison beim FC Barcelona und hat sich zum vielleicht aufregendsten Offensivspieler der Welt entwickelt.
Spaniens Stärke ist das System. Unter Trainer Luis de la Fuente spielt La Roja einen Fussball, der Ballbesitz mit vertikaler Gefahr verbindet. Pedri und Gavi kontrollieren das Mittelfeld, Rodri (wenn fit) gibt die defensive Stabilität, Yamal und Nico Williams sorgen auf den Flügeln für Tempo und Torgefahr. Die Tiefe des Kaders ist beeindruckend — Spanien könnte zwei Mannschaften aufstellen, die beide zu den besten zehn Teams der Welt gehören würden.
Bei Quoten von 7.50 bis 8.00 sehe ich Spanien als das am meisten unterschätzte Team unter den Topfavoriten. Die Gruppe H mit Kap Verde, Saudi-Arabien und Uruguay ist allerdings keine Spazierfahrt — Uruguay unter Marcelo Bielsa ist ein Gegner, der Spanien alles abverlangen wird. Meine Einschätzung: Spanien gehört in die Top 3 der WM-Favoriten, die Quoten spiegeln das nicht vollständig wider.
Dark Horses — Geheimfavoriten mit Potenzial
Das erweiterte 48-Teams-Format mit einer zusätzlichen K.o.-Runde gibt den sogenannten Dark Horses mehr Raum als je zuvor. Ein Team, das die Gruppenphase übersteht, hat in der Runde der 32 die Chance, gegen einen potenziell erschöpften Favoriten zu bestehen — und plötzlich steht man im Viertelfinale.
Kolumbien (Quoten 30.00 bis 35.00) hat unter Trainer Néstor Lorenzo eine 28-Spiele-Serie ohne Niederlage aufgebaut, die erst im Copa-América-Finale 2024 gegen Argentinien endete. Die Mannschaft um Luis Díaz und Rafael Santos Borré spielt einen direkten, physischen Fussball, der in der Höhenluft der nordamerikanischen Stadien funktionieren könnte. Gruppe K mit Portugal, DR Kongo und Usbekistan ist herausfordernd, aber nicht unüberwindbar.
Japan (Quoten 40.00 bis 50.00) hat in der asiatischen Qualifikation dominiert und bei der WM 2022 sowohl Deutschland als auch Spanien in der Gruppenphase geschlagen. Die Generation um Takefusa Kubo, Kaoru Mitoma und Ritsu Dōan spielt in Europas Topligen und bringt eine taktische Flexibilität mit, die viele europäische Teams unterschätzen. Gruppe F mit den Niederlanden, Schweden und Tunesien ist das, was ich eine „Falle für Favoriten“ nenne — drei Teams auf Augenhöhe, die sich gegenseitig Punkte abnehmen.
Marokko (Quoten 35.00 bis 45.00) war der grosse Überraschungsakt der WM 2022 in Katar. Der Halbfinaleinzug war kein Zufall, sondern das Ergebnis einer taktisch brillanten Mannschaft mit einer der besten Defensiven des Turniers. Der Kern des Teams ist intakt, die Erfahrung von 2022 unbezahlbar. In Gruppe C mit Brasilien, Haiti und Schottland wartet ein harter Brocken — aber wer 2022 Spanien und Portugal ausschalten konnte, fürchtet auch Brasilien nicht.
Die Niederlande (Quoten 10.00 bis 12.00) sind streng genommen kein Dark Horse, sondern ein etablierter Mitfavorit — aber sie passen in keine andere Kategorie. Oranje hat eine neue Trainergeneration, eine starke Eredivisie-Basis und mit Spielern wie Cody Gakpo, Xavi Simons und Virgil van Dijk einen Kader, der Erfahrung mit Jugend verbindet. Gruppe F mit Japan, Schweden und Tunesien verlangt Konzentration, aber Niederländer in Nordamerika — das hat 1994 schon funktioniert, als sie das Viertelfinale erreichten. Der Markt bewertet Oranje ähnlich wie Deutschland, was ich für eine leichte Überbewertung halte: Die niederländische Defensive zeigt in grossen Spielen regelmässig Anfälligkeiten, die stärkere Gegner ausnutzen.
Kann die Nati für eine Überraschung sorgen?
Ich werde diese Frage oft gestellt, meistens mit einem hoffnungsvollen Unterton. Die Antwort ist differenzierter, als ein einfaches Ja oder Nein erlaubt.
Die Schweizer Nati ist kein Dark Horse im klassischen Sinn. Die Mannschaft gehört seit zehn Jahren zu den beständigsten Teams im internationalen Fussball — Viertelfinale bei der EURO 2020, Viertelfinale bei der EURO 2024, Achtelfinal- oder Gruppenphase bei jeder WM seit 2014. Das ist keine Überraschung, das ist Routine. Die Frage für die WM 2026 lautet nicht, ob die Nati die Gruppenphase übersteht — die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei rund 70 Prozent —, sondern ob sie den nächsten Schritt machen kann.
Für einen Viertelfinal-Einzug müsste die Schweiz in der Runde der 32 und im Achtelfinale je ein K.o.-Spiel gewinnen. Die möglichen Gegner hängen von der Gruppenplatzierung ab, aber realistischerweise könnte dort ein Team wie die Niederlande, Japan oder eines der anderen starken zweiten Gruppenplatzierten warten. Gegen solche Gegner hat die Nati Erfahrung: 2020 schlug sie Frankreich im Achtelfinale (wenn auch im Penaltyschiessen), 2024 besiegte sie Italien im Achtelfinale.
Die Quoten für die Nati als Weltmeister liegen bei 80.00 bis 101.00 — ein Wert, der ehrlicherweise die Realität abbildet. Für den Viertelfinaleinzug stehen die Quoten bei 4.00 bis 4.50, was einer impliziten Wahrscheinlichkeit von 22 bis 25 Prozent entspricht. Meine Einschätzung liegt etwas höher, bei rund 30 Prozent, was diesen Markt zu einer der interessanteren Wettoptionen rund um die Nati macht. Die Schlüsselspieler Granit Xhaka, Manuel Akanji und Dan Ndoye bringen zusammen über 200 Länderspiele Erfahrung mit — ein Faktor, der in Turniersituationen schwerer wiegt als die reine Kaderbewertung auf dem Papier.
Das Quoten-Ranking — was die Buchmacher sagen
Ein nüchterner Blick auf die Zahlen. Die WM 2026 Favoriten nach aktuellem Quotendurchschnitt der europäischen Buchmacher, umgerechnet in implizite Titelwahrscheinlichkeit: Frankreich führt mit rund 21 Prozent, gefolgt von Argentinien mit 18 Prozent, England mit 16 Prozent, Brasilien mit 14 Prozent und Spanien mit 13 Prozent. Zusammen vereinen die Top 5 eine Titelwahrscheinlichkeit von 82 Prozent auf sich — der Rest des Feldes teilt sich die verbleibenden 18 Prozent.
Diese Konzentration ist historisch typisch. Bei jeder der letzten acht Weltmeisterschaften kam der Sieger aus den Top 5 der Vor-Turnier-Quoten — mit einer einzigen Ausnahme: Spanien 2010, das vor dem Turnier hinter Brasilien, Argentinien und England rangiert wurde. Die statistische Wahrheit ist unbequem für Romantiker: Aussenseiter-Siege bei Weltmeisterschaften sind extrem selten. Griechenland kann eine EM gewinnen, aber keine WM. Das Format mit sieben K.o.-Spielen statt sechs bevorzugt die tiefen, erfahrenen Kader noch stärker.
Eine auffällige Verschiebung gegenüber früheren Turnieren: Deutschland (Quoten 9.00 bis 10.00) rangiert niedriger als bei jeder WM der letzten 20 Jahre. Der Gruppenausscheidens 2018 und 2022 hat das Vertrauen des Marktes nachhaltig beschädigt, obwohl die DFB-Elf unter dem neuen Trainer eine starke Entwicklung gezeigt hat und bei der Heim-EM 2024 bis ins Viertelfinale kam. Portugal (11.00 bis 12.00) leidet unter der Ronaldo-Frage — ist er dabei, und wenn ja, in welcher Rolle? — und unter einem Kader, der trotz enormer Einzelqualität (Bernardo Silva, Rafael Leão, Bruno Fernandes) noch keinen grossen Turniererfolg vorweisen kann.
Die Gastgeber: USA bei 15.00 bis 18.00, Mexiko bei 40.00 bis 50.00, Kanada bei 60.00 bis 80.00. Der Heimvorteil ist real — bei den letzten sechs WM-Turnieren erreichte der Gastgeber mindestens das Viertelfinale (mit der Ausnahme Südafrikas 2010, das in der Gruppenphase ausschied, und Katars 2022). Die USA als Hauptgastgeber mit 11 der 16 Stadien auf eigenem Boden haben einen strukturellen Vorteil, der in den Quoten berücksichtigt, aber meiner Einschätzung nach nicht voll eingepreist ist.
Mein Tipp — wer gewinnt die WM 2026?
Neun Jahre Wettanalyse haben mich gelehrt, dass Prognosen umso unzuverlässiger werden, je weiter sie in die Zukunft reichen. Und dennoch — eine WM ohne Tipp ist wie ein Spiel ohne Anpfiff.
Ich sehe Frankreich als den wahrscheinlichsten Weltmeister 2026. Die Kaderbreite, die Turniererfahrung unter Deschamps, die Motivation des letzten Turniers für den Trainer und die individuelle Klasse von Mbappé, Tchouaméni und Saliba bilden ein Gesamtpaket, das kein anderes Team in dieser Vollständigkeit besitzt. Frankreichs grösstes Risiko: Selbstzufriedenheit. Ein Team, das 2018 Weltmeister wurde und 2022 im Finale stand, muss den Hunger künstlich aufrechterhalten — Deschamps‘ Abschied könnte genau der emotionale Treibstoff sein, den es dafür braucht.
Mein Dark-Horse-Tipp: Spanien. Die Europameister von 2024 sind zwei Jahre reifer, der Kern ist intakt, das System funktioniert. Wenn Yamal, Pedri und Gavi bei der WM 2026 gemeinsam fit sind, hat Spanien eine Offensivkraft, die der französischen ebenbürtig ist — vielleicht sogar überlegen, weil sie mehr auf Kollektiv als auf Einzelbrillanz basiert.
Und die Nati? Die Schweiz wird nicht Weltmeister. Das sage ich nicht als Pessimist, sondern als Analyst, der die Relationen kennt. Aber ein Viertelfinaleinzug — das liegt durchaus im Bereich des Realistischen. Gruppe B gibt der Nati eine faire Chance auf Platz 1 oder 2, und im neuen K.o.-System braucht es dann zwei Siege für das Viertelfinale. Die aktuellen WM 2026 Quoten bieten für genau dieses Szenario Werte, die ich als spielbar einschätze. Und wer weiss — in einem Turnier mit 48 Teams und einem erweiterten K.o.-System braucht es manchmal nur drei gute Tage, um Geschichte zu schreiben.